USA 2014 – 17. Tag – Sa. 17.05.2014

Savannah – Charleston Bis Charleston waren es nur knapp zweieinhalb Stunden. Wir passierten die Grenze nach South Carolina (27. Staat), tankten und frühstückten noch einmal in einem Wafflehouse. Da die Bone Hall Plantation am weitesten entfernt vom Hotel liegt, fuhren wir dort zuerst hin. Die Plantage ist aus dem Film Fackeln im Sturm bekannt. Aber 20 $ pro Person, dafür das wir gelesen hatten, dass sich eigentlich nur die Auffahrt lohnt, waren wir dann nicht bereit zu bezahlen. Also fuhren

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USA 2014 – 16. Tag – Fr. 16.05.2014

Savannah Als erstes fuhren wir nach Tybee Island raus, besichtigten dort den Leuchtturm und gingen am Strand spazieren. Hier ist der Sand bei weitem nicht so weiß und sauber wie am Golf von Florida. Hier am Atlantik finden sich viel mehr Muscheln und die See ist kälter. Wir besuchten dann das Fort Pulaski, eine massive Verteidigungsanalage, die allerdings nach lächerlichen 30 Stunden Beschuss aufgeben musste. In der Stadt fuhren wir wieder den Parkplatz am Besucherzentrum an und liefen zum Chippewa

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USA 2014 – 15. Tag – Do. 15.05.2014

Thomasville – Jesup – Savannah Von Thomasville ging es über Land in Richtung Savannah. Nachdem es schon die ganze Nacht geregnet hatte, ging es auch am Tag so weiter. So war es leider nur das halbe Vergnügen über Land zu fahren. Bis Mittag hielten wir nur zwei Mal an, einmal zum Tanken und das zweite Mal wegen Nahrungsmittelabgabe. Da wir uns am Morgen schon das Zimmer gebucht hatten, waren wir ohne Stress unterwegs. Gegen frühen Nachmittag erreichten wir die Gegend

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USA 2014 – 14. Tag – Di. 14.05.2014

Panama City – Tallahassee – Thomasville Wir fuhren wie gewohnt gegen 9 Uhr los und es ging nach Süden, immer der Küste entlang. Kurz vor Port St. Joe passierten wir die Zeitzone, welche hier eine sehr krumme Linie nimmt. Wir sind jetzt wieder nur sechs Stunden hinter Deutschland. Es ist ziemlich ungewohnt auf dem Land eine Zeitzone zu passieren, aber bei einem Land mit den Dimensionen der USA macht es Sinn. Wir fuhren weiter auf der 98, ehe es weiter

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USA 2014 – 2. Tag – Fr. 02.05.2014

Atlanta – Rome – Huntsville Wie immer an den ersten Tagen bringt der Jetlag meine innere Uhr absolut durcheinander. Immerhin konnte ich aber bis fast 6 Uhr schlafen, das habe ich schon deutlich schlimmer erlebt. Nach Frühstück im Hotel, ging es mit dem Shuttlebus zurück zum Flughafen. Der ATL Skytrain, ein Automatischer Zug, brachte uns anschließend zum Mietwagenzentrum. Dort bekamen wir einen schönen Ford Escape. Nachdem wir unser Gepäck verstaut und alle ihren Platz gefunden hatten, ging es auf die

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USA 2014 – 1. Tag – Do. 01.05.2014

München – Atlanta Sagen wir es in einem Wort: Grausam. So war die Nacht auf den 1. Mai für mich. Ich konnte kaum schlafen und wälzte mich hin und her. Ich war sogar vor dem Wecker wach, welcher schon um 3:45 Uhr klingelte. Zusammen mit meinen Mitfahrern ging es dann kurz vor 5 Uhr morgens mit dem Nachtbus zum Stachus und weiter mit der S-Bahn zum Flughafen. Nach Check-In und der üblichen Sicherheitskontrolle, ich musste nicht einmal meinen Rucksack öffnen,

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