USA 2015 – 11. Tag – Mo. 08.06.2015

Green River Da ich heute wieder fast den ganzen Tag in einem Nationalpark zubringen wollte, holte ich eine kleine Brotzeit für den Tag. Ist in diesem Ort hier gar nicht so einfach. Green River ist keine 3 km lang und besteht eigentlich nur aus Motels und Tankstellen. Dazwischen gibt es verfallene und verlassene Gebäude. Der Ort hat seine besten Zeiten deutlich hinter sich. Heute ist er einfach nur Halt für Durchreisende. Interessant ist allerdings, dass der Ort an das Schienennetz

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USA 2015 – 10. Tag – So. 07.06.2015

Grand Junction- Green River Ich startete den Tag etwas später und fuhr dann in Richtung Moab. Ich bog recht schnell von der Interstate 70 ab und nahm den kleinen Colorado River Highway. Nicht auf den Interstate Autobahnen zu fahren, wenn man die Zeit hat, ist die deutlich schönere Alternative. Die wunderschöne Strecke führte direkt neben dem Fluss durch die Schluchten. Eine kleine Anmerkung zur Interstate 70: Hier sind 80 Meilen als Höchstgeschwindigkeit erlaubt. Lediglich hier und in Texas kann man

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USA 2015 – 8. Tag – Fr. 05.06.2015

Bluff – Durango Es hatte in der Nacht geregnet, dementsprechend sah mein Auto jetzt noch schlimmer aus als vorher. Ich verließ Bluff in Richtung Colorado, was ich auch nach kurzer Zeit schon erreichte. Colorado hat wunderschöne Willkommensschilder, welche mit Holzrahmen gefasst sind. Gerade ist der Slogan „Colorful Colorado“ für den Staat stehend. Ich überlegte kurz ob ich schnell zu 4-Corners fahre, verwarf den Gedanken aber relativ schnell. Eine Platte im Boden, auf der vier Linien zusammenlaufen, reicht wirklich einmal im

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USA 2015 – 7. Tag – Do. 04.06.2015

Grand Canyon – Bluff Nachdem ich mich mit einem Kaffee versorgt hatte, ging es auf die Straße. Das heutige Ziel in Bluff Utah lag über 500 Kilometer entfernt, deshalb lieber früh starten. Bevor ich den Grand Canyon Nationalpark verließ, fuhr ich noch einige Aussichtspunkte an, unter anderem Desert View, welcher sich am östlichen Ausgang des Parks befindet. Im Anschluss ging es in Richtung Page. Auch wenn die Strecken lange sind und viel Zeit benötigen, aber es ist ein sehr angenehmes

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USA 2010 – 7. Tag – Di. 18.05.2010

Hurricane – Valley of Fire – Las Vegas Nach einer wirklich angenehmen Nacht, sicher auch deshalb so gut weil jeder ein eigenes Bett hatte, sind wir um etwa 7 Uhr aufgestanden. Wir machten uns nach dem üblichen Morgenritual auf in Richtung Las Vegas. Hierzu ging es auf der 9 weiter um dann auf den Highway 15 zu wechseln. Wir verließen Utah, fuhren noch einmal ein paar Meilen durch Arizona um dann nach Nevada „The Silver State“ zu erreichen. Da wir

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USA 2010 – 6. Tag – Mo. 17.05.2010

Escalante – Bryce Canyon – Zion – Hurricane Heute war die erste Nacht die ich wirklich bis kurz vor 7 Uhr durchgeschlafen habe. Nach den üblichen Morgenritualen ging es wieder zurück auf die Strasse. Nachdem wir einen kleinen Halt zum Frühstück eingelegt hatten, ging es über die 12 und die 89 zum Bryce Canyon Nationalpark. Der Bryce Canyon ist nach dem Grand Canyon sicherlich der eindrucksvollste Nationalpark im Wilden Westen. Durch Wind und Wasser wurden lauter „Stacheln“ ausgewaschen, die mitunter

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USA 2010 – 5. Tag – So. 16.05.2010

Monument Valley – Capitol Reef – Escalante Endlich habe ich eine Nacht fast durchgeschlafen. Wir wurden gerade so kurz vor 6 Uhr wach um noch den Sonnenaufgang zu erleben. Wieder war es ein atemberaubender Anblick. Sonnenaufgänge in diesem Land haben einfach etwas Besonderes. Bei diesen Landschaften ist es aber auch kein Wunder das man aus dem Staunen nicht rauskommt. Da es für das Frühstück zu früh war, haben wir uns erst einmal fertig gemacht und unsere Sachen gepackt und dann

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USA 2010 – 4. Tag – Sa. 15.05.2010

Grand Canyon – Page – Monument Valley Um den Sonnenaufgang zu sehen, sind wir um halb fünf aufgestanden. Wir haben uns dann schnell angezogen und sind zum Aussichtspunkt gefahren. Zwar war der Himmel frei von Wolken, aber es war doch deutlich kälter als die letzten Tage. Wir waren froh, dass wir unsere Jacken anhatten. Wir genossen den Sonnenaufgang und bekamen am Rande mit wie ein Amerikaner seiner Freundin einen Heiratsantrag machte. Absolut kitschig! Zum Frühstücken waren wir in der großen

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